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  • Andrea

Statement #1 "Der Wunsch für die Schule"

Jörg Berger, GL VSLCH





Schule 21 macht glücklich – das ist unsere Mission und ein Versprechen an die Zukunft. Es ist toll, dass wir die Schweizer Bildungsszene als Partner mit vielen bespielen und immer wieder Diskussionen neu anregen. Eine Diskussion, die ich hier nun in den Raum stellen will, ist die Selektion zwischen Zyklus zwei und drei, also Ende von der sechsten Klasse, die wir eher als ein Problem sehen für die Potenzialentfaltung und Förderung unserer Jugendlichen.

Denn wenn die Kinder in einer heterogenen, vielfältigen Gruppe mit allen vorhandenen Talenten weiterhin gemeinsam in die Schule gehen könnten, sie in ihrem 7./8./9. Schuljahr gemeinschaftlich weiterlernen und profitieren lassen, werden wir am Schluss zu einer Chancengerechtigkeit kommen, welche unser Bildungssystem verdient und am Ende der Volkschule – beim Übertritt in ein Kurzzeitgymnasium, in ein duales Bildungssystem, in eine Berufslehre – ganz viele glückliche Abgänger haben.

Wir freuen uns sehr auf die Diskussion mit euch allen und sind sehr gespannt auf die Reaktionen.


 


Im Mai 2023 trafen sich 90 Personen aus den Bereichen Schule und Wirtschaft, um sich intensiv Gedanken zur Frage “Wie wird individuelles Lernen zur Realität?” zu machen. Organisiert wurden die Tage vom Verein CompiSternli (Andrea Matter, Melanie Schweizer und Rahel Tschopp). Workshops zu folgenden Handlungs-feldern wurden angeboten: Selektion, Beurteilung, Potenzial, Berufswahlprozess, psychische Gesundheit.

Dabei entstanden diverse Projekte, von denen noch zu hören sein wird, unter anderem werden im November ‘23 und Januar ‘24 Online-Talks zu den Themen stattfinden. Am Event selbst waren viele Teilnehmende bereit zu Statements über ihre Wünsche für die Schule. Viel Spass beim Zusehen!






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